hr.fleischer e.V.

Der hr.fleischer e.V. betreibt seit 2009 den ehemaligen Zeitungskiosk am Reileck als Ausstellungs- und Projektraum. Mit finanzieller Unterstützung durch die Stadt Halle, das Land Sachsen-Anhalt und weiterer Förderer werden pro Jahr ca. 20 Ausstellungen, Installationen und Performances durch lokale und überregionale Künstler*innen im, am und um den Kiosk realisiert.

Im Jahr 2019 umfasste das Ausstellungsprogramm des hr.fleischer e.V. unter andrem interdisziplinäre Ausstellungen mit Stadt-Führungen und Workshops, in die Passant*innen und Nachbar*innen
einbezogen wurden (Feines vom Grünstreifen), performative Kabinettausstellungen (Museumsshop), multimediale Installationen (Look From My Perspective), bis hin zu philosophischen Betrachtungen (Fort mit der Fälschung), Diskussionsrunden (Gesprächsabend zu Kunst im öffentlichen Raum), Radiobeiträgen und Musik-Performances (Kioskmusik, Feines vom Grünstreifen). Im Juni 2019 hat der Verein im Rahmen des Projektes „Expeditionen - die Stadt als Aktionsraum“ partizipative und installative Interventionen in ganz Halle durchgeführt.

Über die vergangenen Projekte könnt ihr euch auf unserer website einen Eindruck verschaffen: https://www.herrfleischer.de/
Ansonsten gibt es da noch eine facebook-Seite (https://www.facebook.com/hr.fleischers/) und einen instagram account (hr.fleischers_kiosk)

Der Verein hat die „Erklärung der Vielen – Kunst ist ein Raum zur Veränderung“ unterzeichnet und engagiert sich für Meinungsfreiheit und Toleranz.

Wir möchten eine Schnittstelle sein zwischen Kunst, Design und der Öffentlichkeit der Stadt Halle. Dazu gehört immer wieder, diese Plattform, die wir mit dem Kiosk am Reileck haben, gemeinsam mit Initiativen, Vereinen und Studierenden zu gestalten. Gäste waren dafür in der Vergangenheit zum Beispiel die Freunde Baschkortostans, Radio Corax und in diesem Jahr zum Frauentag die AG Feministisch Organisieren.

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Herzliche Einladung

21.1.2020 Ausstellungseröffnung anlässlich 30 Jahre Reformhaus Halle „Aufbruch der Demokratie - Demosprüche von der friedlichen Revolution 1989 bis zur Volkskammerwahl 1990"

Anlässlich des 30 jährigen Bestehens des Reformhaus Halle – Haus der Bürgerbewegungen wird vom 21.1. 2020 bis 1.3. 2020 die Ausstellung „Aufbruch der Demokratie - Demosprüche von der friedlichen Revolution 1989 bis zur Volkskammerwahl 1990" präsentiert. Der Reformhaus Halle e.V. lädt alle Interessierten herzlich zur Ausstellungseröffnung am 21.1. 2020 um 17.00 Uhr in dem Versammlungsraum des Vereinshauses in der Großen Klausstraße 11, 06108 Halle ein.

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Buchlesung "Sprüche aus Asche" (25.10.19)

 
Das Krankenhaus St. Elisabeth & Barbara und der Friedenskreis Halle e.V. laden am Freitag, den 25. Oktober 2019, 19 Uhr, zu einer Lesung mit Musik ein in die Krankenhauskapelle des Krankenhauses St. Elisabeth & Barbara, Mauerstr. 5, 06110 Halle.
 
Es liest der Schriftsteller Christoph Kuhn (Halle) aus seinem Buch "Sprüche aus Asche", Texte zu Fotografien von Hans-Jörg Schönherr; Mitteldeutscher Verlag, Halle 2014.
Darin spürt er in seinen Texten blitzartig die DDR-Geschichte nach, lässt in seinen Episoden aufscheinen, was zu ihrem Ende beitrug, aber auch, worüber wir uns heute noch Gedanken machen sollten.
Er reflektiert über den Sinn und Wert von politischer und wirtschaftlicher Reklame, der wir nach wie vor - unter unterschiedlichen gesellschaftlichen Voraussetzungen - ausgesetzt sind.

Eine Woche nach dem Anschlag in Halle - Worte aus dem Friedenskreis

Liebe dem Friedenskreis Halle verbundene Menschen,

der antisemitische, rassistische und menschenverachtende  Anschlag in Halle vor einer Woche am 9.10.2019 hat uns tief erschüttert. Zwei Menschen, die zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort waren, wurden ermordet, weitere wurden verletzt. Die Jom Kippur Feier der jüdischen Gemeinde als erstes Ziel des Anschlags ist nur knapp einem schrecklichen Blutbad entkommen.  Zweites Ziel wurde ein Döner Imbiss, in dem ein Mensch erschossen wurde.

Diese Geschehnisse bewegen viele Menschen in Halle und darüber hinaus. Es bewegt auch uns im Friedenskreis. Wir haben uns gestern in einer  Runde in der Geschäftsstelle zu unseren individuellen Gefühlen und Betroffenheiten, Erlebnissen und Gedanken ausgetauscht. Wir haben erste Schritte gemacht, um uns im Team in unserer Trauer und Wut gegenseitig zu stärken und gemerkt, wie wichtig das ist. Vielen ist es ein großes Bedürfnis zu handeln und den Ereignissen aktiv etwas entgegen zu setzen.  

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30 Jahre Mauerfall

30 Jahre Engagiert für Demokratie

Im Gespräch mit Engagierten von damals und heute
 
Am 24. Oktober 2019, 18 bis 20 Uhr
Gemeindesaal St. Georgen, Glauchaer Straße 77 | 06110 Halle (Saale)
 

Im Gespräch mit Pfarrer (i.R.) Günter Buchenau, Frank Eigenfeld (ehemals Neues Forum), Dr. Rüdiger Fikentscher (SPD), Pfarrerin (i.R.) Mechthild Lattorff, Birgit Neumann-Becker, Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt, Ingrid Häußler, Bürger.Stiftung.Halle u.v.a.

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